Rückblick: Vernissage „Brücken der Begegnung“ – ein Abend voller Nähe, Mut und Menschlichkeit
Am 11. September 2025 öffnete das FIP – Frankfurter Privatinstitut für Psychische Gesundheit seine Türen für die erste öffentliche Ausstellung des Projekts „Brücken der Begegnung“. Und was für ein Abend das war!
Menschen mit psychischen Erkrankungen trafen auf Politiker:innen, Mitarbeitende, Freund:innen, Nachbar:innen und Kolleg:innen aus Ämtern – und gingen gemeinsam über die symbolische Brücke der Begegnung. Die Atmosphäre war warm, offen und sehr berührend. Es wurde gelacht, diskutiert, gestaunt und zugehört.
Die Fotografien von Elisa Hiltscher aus Berlin, die die Begegnungen zwischen Klient:innen und Politiker:innen wie Martina Feldmayer und Armand Zorn dokumentierten, bewegten viele Besucher:innen. Die Bilder zeigten nicht nur Gesichter, sondern Geschichten: von Verletzlichkeit, Stärke und dem Wunsch nach Teilhabe.
Das Essen war köstlich, die Gespräche intensiv, die Stimmung geprägt von Respekt und Wertschätzung. Besonders berührt hat uns das ehrliche Interesse von Politiker:innen wie Tarek Al-Wazir, der sich bereits im Vorfeld mit einer Klientin getroffen hatte und das Projekt weiter begleiten möchte. Seine Anteilnahme und die Unterstützung von Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, empfinden wir als große Anerkennung unserer Arbeit und als Zeichen dafür, dass Teilhabe möglich ist.
Diese Ausstellung war mehr als ein Event. Sie war ein Anfang. Ein Anfang für mehr Sichtbarkeit, mehr Mitbestimmung und mehr Menschlichkeit im Umgang mit psychischer Erkrankung.
Wir danken allen, die da waren: für ihr Kommen, ihr Mitfühlen und ihr Mitgestalten. Und wir freuen uns auf alles, was noch kommt.
Foto-Galerie
Fotos: © Elisa Hiltscher
























